Die Freudemacher

Gesund im Beruf – Wokshops und Trainings für Unternehmen

Business group showing teamwork

8. August 2014
von admin
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Liebe Macht Angst

Die Liebe, die Liebe, ist eine Himmelsmacht!

Und als solche ist sie irdischen Kontrollen natürlich nicht ausgeliefert, was sie obskur erscheinen lässt, denn was der Mensch nicht kontrollieren kann, das bereitet ihm Angst, das will er nicht, davon lässt er lieber die Finger weg. Schade eigentlich, denn die Liebe ist es, was uns antreibt, was uns motiviert, was uns den Sinn im Leben gibt.

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Mobile devices

10. Juni 2014
von admin
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5 genügt!

Wenn Sie auf dieser Seite gelandet sind, dann kann das den Grund haben, dass Sie einem Link gefolgt sind, der unter einer vielleicht ungewohnt kühlen E-Mail zu finden war. Die wiederum könnte ihren Grund in den folgenden Empfehlungen finden:

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disziplin

13. Mai 2014
von admin
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Ein Hoch der Disziplin

Wenn das Wort „Disziplin“ fällt, dann tauchen Bilder eines Unternehmers auf, der zwar ob seiner altbacken preußischen Tugenden irgendwie ganz witzig aber dann eben doch eher altmodisch und fast schon tragisch daherkommt.
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gesunddurchmeditation

10. Mai 2014
von admin
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Gesund durch Meditation – Jon Kabat-Zinn

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Der Vater der Achtsamkeitspraxis stellt in seinem Buch ausführlich die Folgen von Stress und vor allem die Vermeidung und Vorbeugung dar. Eine gute Einführung in MBSR (Mindful based Stress reduction – die achtsamkeitsbasierende Stressreduktion)

Verlgastext: Mit dieser vollkommen überarbeiteten und aktualisierten Neuausgabe der beliebten Kurzfassung des MBSR-Klassikers wird eine Erfolgsgeschichte fortgesetzt. MBSR (mindfulness-based stress reduction) ist ein wissenschaftlich geprüftes Achtsamkeitstraining bestehend aus Meditationen, Atem- und Yogaübungen. Die Methode wird auch im deutschsprachigen Raum immer erfolgreicher, was die ständige steigende Anzahl von angebotenen Kursen zeigt. Diese Taschenbuch-Ausgabe bietet den optimalen Einstieg für alle, die sich mit der MBSR-Methode befassen wollen.

 

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426875683
  • ISBN-13: 978-3426875681

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seelischestoerungen

10. Mai 2014
von admin
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Seelische Störungen Heute – Volker Faust

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Volker Faust erläutert in seinem Buch auf einfache Weise mögliche psychische Störungen und gibt dem Laien, aber auch der Fachfrau, einen sehr guten Überblick über Auftreten, Symptomatik und Therapie psychischer Störungen.

Verlagstext: Obwohl Millionen Menschen darunter leiden, sind die Symptome der wichtigsten psychischen Störungen und Krankheiten weitgehend unbekannt, wird eine psychische Störung möglichst tabuisiert und verborgen.Dieses Buch erläutert die wichtigsten Anzeichen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten der derzeit häufigsten psychischen Störungen (z.B. Angst, Burn-Out, Depression, Manie). Damit erleichtert es nicht nur das rechtzeitige Erkennen und Handeln beim Auftreten einer psychischen Störung, sondern auch das Verständnis für das mit so viel Vorurteilen befrachtete Thema ‚psychische Krankheit‘.

  • Taschenbuch: 382 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 4 (10. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406420877
  • ISBN-13: 978-3406420870

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seelischestoerungen

medizinderemotionen

10. Mai 2014
von admin
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Die neue Medizin der Emotionen

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In diesem Buch wird auf sehr einfach und deutliche Weise dargestellt, wie Emotionen und körperliche Funktionen, vor allem die autonomen Herzfunktionen, zusammenhängen.

Verlagsinformation: Heilung ohne Medikamente und Psychotherapie: wissenschaftlich fundiert und an Einzelfällen plastisch geschildert. Depression, Zukunftsangst und Stress durch Überforderung sind die Krankheiten unserer modernen Gesellschaft. Der Neurologe und Psychiater David Servan-Schreiber stellt sieben wissenschaftlich überprüfte Behandlungsmethoden vor, die zeigen, dass diese Krankheiten alle heilbar sind. Und zwar ohne Medikamente und jahrelange Psychotherapie, sondern durch die Mobilisierung des „emotionalen Gehirns“ und seiner Selbstheilungskräfte.

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (16. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442153530
  • ISBN-13: 978-3442153534

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9. Mai 2014
von admin
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Gesund im Beruf!

Gesund im Beruf – Warum eigentlich?

Eine frühere Kollegin versuchte Ihren MitarbeiterInnen immer einzureden, dass deren persönliche Probleme, deren „Päckchen“  vor der Türe des Arbeitsgebers zu bleiben hätten.  Ich hatte immer häufiger das Gefühl, gar nicht mehr in das Gebäude reinzukommen, weil die Päckchen jener Kollegin den Eingang völlig verbarrikadierten, was ich ihr irgendwann auch mitteilte. Von da an ging sie etwas vorsichtiger mit solchen Äußerungen um, denn, tatsächlich, sie hatte eine Menge Probleme. Je mehr sie diese Probleme jedoch versuchte außen vor zu lassen, umso weniger Energie hatte Sie für Ihren Job zur Verfügung.

Eines vorweg: Permanentes Klagen über die eigenen Probleme mag niemand dauerhaft ertragen müssen – weder im privaten, noch im beruflichen Umfeld, zumal Klagen, die offensichtlich nur um des Klagens willen ausgerufen werden.

Und dennoch befinden wir uns zu einem großen Teil auf unserer Arbeitsstelle, selbst wenn wir „nur“ halbtags arbeiten. Zu erwarten, dass hier das übrige Leben nicht stattfinden darf, mag verständlich sein, ist aber im selben Maße illusorisch, wie es illusorisch ist Probleme vom Arbeitsplatz nicht im privaten Bereich zu erörtern – hier hält das Unverständnis der Arbeitgeber freilich in Grenzen.

Kurz gesagt:

  • Wir haben ein Leben und in diesem Leben findet nun einmal alles statt – Freizeit und Arbeit – auch wenn wir bemüht sind, beides nicht zu vermischen. Fakt ist, dass das Leben immer eine Mischung ist aus allem, was wir sind und tun. Insofern steht es keinem Bereich zu, Exklusivität für sich zu beanspruchen. Wer mich als Mensch will, muss in Kauf nehmen, dass ich ein vollwertiger Mensch bin, mit allem Licht und allen Schatten. Wenn es denn so wäre, dann müsste es neben der work-life-Balance auch eine Eltern-Auszeit-Balance, eine angenehme-unangenehme-Freizeit-Balance und desweiteren mehr geben.
  • Weiterhin sprechen wir in diesem Zusammenhang nicht nur von Problemen, die mit auf die Arbeitsstelle genommen werden, sondern vor allem von solchen, die überhaupt erst durch den Arbeitsplatz oder, allgemeiner gesprochen, durch die Arbeitswelt verursacht werden.
  • Im Grunde ist es auch nicht wichtig, wo die Probleme entstanden sind und ob es nun als „fair“ betrachtet wird, sie hier oder da zu lösen. In dem Moment, in dem sie auftauchen, müssen sie angesprochen werden und muss es selbstverständlich sein, für den Menschen zu sorgen, der unsere Hilfe braucht.

Drei Schritte

1. Erkennung

Erkrankungen zu erkennen ist weniger eine Frage der Kenntnis über Diagnosekriterien, sondern eine Frage von Menschenkenntnis und vor allem von Mitgefühl (Empathie).

Wenn ich mich nicht um meine Mitmenschen kümmere, dann wird es wahrlich schwer, einen möglichen Burnout, eine Depression oder eine Suchterkrankung bei ihnen zu erkennen.

Wenn ich glaube, dass man sich bei einem Burnout  nur zusammenreißen braucht oder nur mal einen „Schoppen trinken“ muss, dann wird mir einen Tabelle mit Symptomen auch nichts nutzen, Hilfestellung zu geben.

Wenn ich der Überzeugung bin, dass die Überwindung einer Alkoholsucht nur eisernen Willen braucht, dann werde ich die Brisanz einer Weinflasche im Aktenregal meines Kollegen wohl nicht erkennen.

Wir schauen uns an, wie sich Menschen verhalten und zeigen, die ein psychisches Problem haben und wie wir eine Sensibilität für unser Gegenüber erreichen können.

2. Hilfe

Hilfe braucht vor allem eines: Mut!

Es braucht eine gewisse Beherztheit, Mut und auch Verständnis, vor allem, wenn ich von der Person, der ich helfen will, abgewiesen werde.

Niemand gibt gerne zu, ein psychisches Problem zu haben, Alkoholikerin zu sein oder sein Pensum einfach nicht mehr zu schaffen.

Es gibt kaum ein falsch bei der Ansprache von Menschen, dafür aber umso mehr „richtig“.

Alleine zu beschließen, meine Sorge zum Ausdruck zu bringen, ist hilfreich, gleich, wie die erste Reaktion des Menschen ist, den ich anspreche.

Sprechen sie den Menschen nicht als KollegIn oder VorgesetzteR an, sondern als Mensch!

Wir schauen uns an, wie eine Ansprache erfolgen und wie weitere Hilfe aussehen kann.

3. Prävention

An erster Stelle eines psychischen Gesundheitsmanagements muss natürlich die Prävention stehen, denn Sie verhindert bestenfalls den Ernstfall. Der Realität geschuldet, steht sie hier an dritter Stelle, denn meistens, so die Erfahrung, beginnt die Prävention erst, wenn der Ernstfall eingetreten ist, also eine Prävention für notwendend erachtet wird.

Zur Prävention gehören zwei Punkte:

  1.  Das Einrichten einer Arbeitsumgebung die dazu beiträgt, die Arbeit als bereichernd zu empfinden. Dazu gehören auch Übereinkünfte über den gegenseitigen Umgang miteinander, Regeln also. Die drei Bedürfnisse, über die wir reden sind Liebe (Zugehörigkeit), Macht (Möglichkeiten) und Sinn (Gemeinsamkeiten) – nach René Scholz.
  1. Die Informationen die Vermittelt werden sollten, betreffen das rechtzeitige Erkennen von Erschöpfung, die Gefahren der Kompensationsmechanismen (Alkohol, Süchte oder kompletter Rückzug in Form und mit Hilfe von Erschöpfungssyndromen). Gleichzeitig wird ein Verständnis für diejenigen Entwickelt, die erkrankt sind.

Kurzum, es muss eine Kultur aus Information, Verständnis und Prävention etabliert werden, die schlussendlich auch dem wirtschaftlichen Aspekt zu Gute kommt.

Die These:

Ein befriedigendes Arbeitsumfeld kann durchaus auch Probleme  aus anderen Bereichen kompensieren und Menschen in (privaten) Krisen helfen, Perspektive und Sinn zu finden oder zu behalten.

In Zeiten ständig geforderter Gewinnmaximierung, mag man meinen, ist es schwierig auf Verständnis für eine solche Prävention zu stoßen. Dem sei entgegnet, dass auf das Etablieren eines gesunden Betriebsklimas immer einen „Return on Invest“ folgen wird.

Es ist ein  Irrglaube, dass ein gutes Betriebsklima viel Geld braucht. Es braucht vielmehr gute Richtlinien, Attraktoren, die es schaffen, Menschen zum leben dieser Richtlinien zu bringen und Vorgesetzte, die ein reflektiertes Handeln beherrschen und es schaffen, das Team zu motivieren, in dem und für das sie arbeiten.

Wir schauen uns die drei kulturellen (mentalen) Bedürfnisse eines Menschen an und wie man sie am Arbeitsplatz verwirklichen kann.